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BasicNet 4.2 - German
15/11/2010 

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BasicNet S.p.A. Release 4.2 -

 

Der Konzern BasicNet ist Inhaber der Marken Kappa, Robe di Kappa, K-Way, Superga, AnziBesson, Lanzera und Jesus Jeans, mit denen er in den Bereichen Bekleidung, Schuhe und Zubehör für Sport und Freizeit tätig ist.

Die Führung des Konzerns liegt bei der Aktiengesellschaft Basic Net mit Sitz in Turin, die an der italienischen Börse notiert ist.

 Die Konzerntätigkeit besteht in der Wertsteigerung seiner Marken und dem Vertrieb der damit verbundenen Produkte über ein globales Netz von Lizenznehmern.

 Dieses Firmennetz wird als „Network“ bezeichnet, daher der Name BasicNet. Das Netz der Lizenznehmer erstreckt sich auf alle wichtigen internationalen Märkte.

 

GESCHICHTE

Der Basic-Konzern entsteht 1994, als die im Jahr 1983 gegründete Firma Football Sport Merchandise von Marco Boglione aus dem Konkursverfahren des 1916 gegründeten Maglificio Calzificio Torinese eine Reihe an Marken wie Kappa, Robe die Kappa und Jesus Jeans erwirbt.

Bogliones Projekt bestand in der Schaffung eines neuen wirtschaftlichen Akteurs, der durch die Einführung eines neuen Business-Modells seinen Marken neuen Wert verleihen und diese entsprechend vermarkten konnte. Damit erfolgte der Übergang von einem traditionellen Bekleidungsunternehmen zu einem Unternehmen in Form eines Netzwerkes; eine erforderliche Voraussetzung, um die Internationalisierung auf dem globalen Markt zu ermöglichen.

 Seit 1999 ist BasicNet an der Aktienbörse Mailand notiert.

Seit Februar 2004 gehören K-Way und Superga und seit Januar 2010 Anzi Besson zum Markenportfolio des Konzerns.

 

UNSERE STÄRKEN

Die Stärken des Konzerns entsprechen den strategischen Entscheidungen, die seit seiner Gründung getroffen wurden und sich auf folgende Ziele richten:

·        Markenplatzierung

·        Business System

·        Web-Integration

 

Markenplatzierung

Die Marken des Basic-Konzerns siedeln sich im Bereich der Freizeitbekleidung an, einem Markt, der seit dem Ende der 60er Jahre einen starken Aufschwung erlebt hat und in Anbetracht der „Liberalisierung“ der Sitten für eine zunehmende Entwicklung bestimmt zu sein scheint.

 Bei der Freizeitbekleidung unterscheidet der Konzern in: Herrenbekleidung, Unisex, Damenbekleidung und Kinderbekleidung. Herrenbekleidung gilt generell als ein „sportliches Produkt für die Freizeit“; „Unisex“ ist ein „sportlich funktionales“ Produkt und Damenbekleidung ein „modisches“, „trendiges“ Produkt.

Die Artikel „Robe di Kappa“ decken das Freizeitsegment ab; „Kappa“, „AnziBesson“ und „Lanzera“ decken das Segment Funktionsbekleidung/Aktivsport ab;

„K-Way“ deckt das Segment Funktionsbekleidung/Mode ab, und mit „Superga“ werden alle drei Segmente der Branche, d.h. Sport, Funktionsbekleidung und Mode abgedeckt.

 

Das Business System

BasicNet hat die Konzernentwicklung auf einem „Netzwerk-Unternehmensmodell“ aufgebaut, wobei im Lizenznehmer der ideale Partner für die Verbreitung und den Vertrieb der Produkte auf weltweiter Ebene erkannt wurde. Diesem gegenüber tritt man nicht nur als Lieferant des Produktes an sich auf, sondern auch als Lieferant einer ganzen Reihe an integrierten Dienstleistungen, besser gesagt einer BUSINESS-CHANCE.

 

Innovativ, flexibel, modular: Das Business System von BasicNet hat dem Konzern ein schnelles Wachstum ermöglicht, wobei ein schlanker, übersichtlicher Aufbau erhalten blieb. Eine große Firma, die aus vielen kleinen Unternehmen besteht, die untereinander über eine einzige Informatikplattform vernetzt sind. Diese Plattform ist über Internet vollständig mit dem Netzwerk integriert und wurde eigens für einen höchstmöglichen Informationsaustausch in Echtzeit entwickelt.

 

Das Business System wurde außerdem so strukturiert und konzipiert, dass es eine Entwicklung sowohl interner Linien (neue Lizenznehmer, neue Märkte), als auch externer Linien (neu entwickelte oder übernommene Marken, neue Business-Linien) ermöglicht.

Das Business System funktioniert auf einfache Weise.

Dem Mutterhaus BasicNet obliegen folgende strategischen Tätigkeiten:

·        Forschung und Produktentwicklung;

·        Globales Marketing;

·        Entwicklung und Koordination des Netzwerks an Lizenznehmern;

·        Information Technology, d.h. die Schaffung neuer Softwaresysteme, die die Lenkung sämtlicher Prozesse der Angebotskette online ermöglichen.

·        Strategisches Finanzwesen.

Den Lizenznehmern, die gebietsbezogen oder nach spezifischen Warenkategorien festgelegt werden, wird der Vertrieb der Produkte an den Einzelhandel sowie das Marketing auf lokaler Ebene, die Gebietslogistik und die Finanzierung des Umlaufkapitals entsprechend den Leitlinien des Konzerns überlassen.

 Ein analoges Modell wurde für die sogenannten Sourcing-Centers entwickelt. Hierbei handelt es sich um Lizenzunternehmen mit dem Auftrag, die Produktionsflüsse für die Endprodukte der BasicNet-Marken zu steuern, die dann von den Firmen mit Handelslizenz in ihrem Zuständigkeitsbereich vertrieben werden.

 Im Rahmen der Entwicklung seines Business Systems hat der Konzern auch ein System für den Direktverkauf an den Endkunden entwickelt, das sich zurzeit im direkten Besitz des italienischen Lizenznehmers (BasicItalia) befindet.

Im Rahmen des Retail-Projektes wurden verschiedene Geschäftstypen entwickelt, die die 3 wichtigsten Ebenen des Einzelhandels, auf denen der Konzern im Direktverkauf an den Endkunden in Italien tätig ist, abdecken, genauer gesagt:

- Am wichtigsten: Monomarkengeschäfte mit speziellen Franchising-Verträgen, die sich im Stadtzentrum, in Geschäftsstraßen oder Einkaufszentren befinden;

- Marken-Outlets in Outlet-Villages;

- Discount-Märkte „Werksverkauf“ in Einkaufsparks oder für den Handel umgebauten Industrieparks.

 Alle drei Formate wurden mit dem Ziel entwickelt, sie in anderer Größenordnung und unter anderen Marktbedingungen wiederholen zu können.

 

Web Integration

Die Informatikplattform stellt eine der wesentlichen strategischen Investitionen des Konzerns dar, der sowohl in Sachen Humanressourcen als auch bezüglich ihrer zentralen Stellung in der Entwicklung des Business Systems größte Aufmerksamkeit gewidmet wird.

 Diese Plattform wurde im Hinblick auf eine vollständige Webintegration konzipiert und entwickelt, denn der Konzern sieht das Web als ideales Kommunikationsinstrument zwischen den Elementen des Netzwerks an.

Die Abteilung Information Technology kümmert sich also darum, Systeme für die Datensammlung und –übertragung zu planen und umzusetzen, um die Unternehmen des BasicNet-Netzwerkes untereinander und nach außen hin zu verbinden.

Zu diesem Zweck wurde das Business-Schema auf der Basis des sogenannten E-Process strukturiert, d.h. in „Dotcom“-Abteilungen, von denen jede eine Phase im Produktionsprozess ausführt und das Ergebnis dieser den anderen Abteilungen anbietet. Für den Austausch und die Verhandlungen werden ausschließlich Online-Transaktionen genutzt.

 

KONZERNSTRUKTUR

Der Konzern Basic besteht aus italienischen und ausländischen Betrieben, die in drei Tätigkeitsbereiche eingeteilt sind:

- Leitung des Business Systems

- Lizenznehmer

- Immobilien-Management.

 

Die Leitung des Business Systems obliegt dem Mutterunternehmen BasicNet, den Inhaberfirmen der Konzernmarken Basic Trademark und Superga Trademark, die beide ihren Sitz in Luxembourg haben und seit 2010 auch mit einer Branche in Italien tätig sind, AnziBesson Trademark srl sowie den Unterlizenznehmern BasicProperties.

 Neben der direkt von BasicNet entwickelten bereits beschriebenen Tätigkeit besteht die Tätigkeit der anderen Unternehmen in der Konzession von geistigen Eigentumsrechen des BasicNet-Konzerns an verschiedene Lizenznehmer, der Verwaltung von Verträgen und dem Management der entsprechenden Finanzflüsse.

 Die Lizenznehmer bestehen aus der Firma BasicItalia und ihren kontrollierten Unternehmen. BasicItalia betätigt sich als Lizenznehmer für die Verwendung und Entwicklung von geistigen Eigentumsrechen und Produkten aller Marken von BasicNet auf italienischem Gebiet. Sie ist das Zentrum und der Lizenznehmer, an dem die Entwicklungsprojekte des Konzerns getestet werden.

 Das Unternehmen ist Inhaber wichtiger technisch-sportlicher Sponsorenverträge sowie Merchandise-Verträge auch auf internationaler Ebene, die sie zugunsten des Konzerns und des Netzwerks verwaltet.

 BasicItalia leitet zudem durch seine kontrollierten Unternehmen, RdKO, Allo Spaccio und Basic Outlet im Rahmen des Franchising-Projektes einige Geschäfte mit Konzernmarken.

 Das Immobilien-Management obliegt BasicVillage. Das Unternehmen ist Inhaber des ehemaligen Fabrikgebäudes des Maglificio Calzificio Torinese. Das 1998 für seinen Erhalt restaurierte Gebäude ist Sitz des BasicNet-Konzerns.

 

ZIELE UND ENTWICKLUNGSBEREICHE

Ziel des Konzerns ist die Stärkung seiner führenden Rolle auf globaler Ebene durch die Wertsteigerung seiner Marken.

Der Konzern verfolgt das Wachstumsprojekt durch:

- Die Konsolidierung und Expansion der Marken in den Gebieten, in denen sie bereits vorhanden sind, durch die Förderung des Wachstums und der Tätigkeiten der Lizenznehmer, die vom Business System erlaubt sind.

- Die Erweiterung der territorialen Abdeckung der Marken durch die Suche nach neuen qualifizierten Lizenznehmern, hauptsächlich für die jüngst erworbenen Marken.

- Das Retail-Projekt ermöglicht es dem Lizenznehmer, seinen eigenen Markt besser zu durchdringen und auf effiziente Weise den Endverbraucher zu erreichen, um das erwünschte Wachstum zu erlangen.

- Analyse neuer Investitionsmöglichkeiten auf neuen Märkten.

 



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